Wir aber hatten gehofft...

Wenn der Weg gerade erst beginnt.

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Nichts mehr sehen und nichts mehr hören – einfach nur weg! Die Bilder gehen nicht mehr aus dem Kopf! Wie sie ihn gefoltert und hingerichtet haben. Das ganze Blut überall und Jesu letzter Schrei am Kreuz…!

Seine Worte und Taten hatten einen Sinn! Kranken und sogar Verstorbenen hat er ein neues Leben geschenkt. Doch nun scheint es, als seien all unsere Hoffnungen von dem ganzen Blut fortgespült oder mit den Nägeln ans Kreuz geschlagen worden. Einfach nur weg!

Indem es uns noch das Herz zuschnürt, ermutigt uns dieser seltsame Fremde auf unserem Weg dazu, den Blick zu heben und unseren Hoffnungen doch eine Chance zu geben.Detlef Schwarz

Seine Fragen sind befreiender als unsere Antwortversuche! Das leere Grab gibt davon Zeugnis, dass der Weg Jesu erst begonnen hat.
Als er selbst uns das Brot und den Wein reicht, spüren wir unseren Hunger und unseren Durst nach einem Leben, das der Tod nicht mehr festzuhalten vermag!

Die Sonne geht auf. Aus unseren Wimpern trocknen die letzten Tränen. Etwas Neues – unser Weg hat gerade erst begonnen…

 

Der Text ist von Detlef Schwarz, Referent für Krankenpastoral und Notfallseelsorge im Seelsorgeamt der Erzdiözese Salzburg.

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