Einmal Emmaus und retour

Wie kann ich "Emmaus heute" leben?

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Wir kennen die Geschichte der zwei Jünger Jesu, die niedergeschlagen und enttäuscht von Jerusalem nach Emmaus gehen. Und wir wissen von dem Einen, der mit ihnen wandert und ihnen von Jesus erzählt. Der ihnen schließlich mit seinen Worten und seinem Werk die Augen öffnet: Er ist der Auferstandene, er ist Jesus.

Nun kommt ein Teil der Geschichte, der oft nur mehr am Rande gestreift wird und doch so wichtig ist:
Sofort, ohne groß zu überlegen brachen die beiden Jünger wieder nach Jerusalem auf und berichteten dort, was sie erlebt hatten.

Sollte dies nicht auch uns, dich und mich, nachdenklich machen?
Überlegen wir mal, wann gab es Folgendes in Deinem, meinem Da-Sein?
Natürlich gibt es Freude, Jubel- und Hoch-Zeiten in unserem Leben (wie an Gründonnerstag).
Gibt es Verlust, Schmerz und Tod (wie am Karfreitag).
Gibt es die Agonie, die Starre, die Trauer auf unserem Lebensweg (ähnlich dem Karsamstag).

Aber es gibt auch den Aufbruch, das Unerwartete, das Strahlende und Freudenschenkende auf unserem Weg durchs Leben (wie am Ostersonntag).Hermann Muigg-Spörr

Und wie die beiden Jünger glücksstrahlend vom Sieg über den Tod, über ihre Wiedersehensfreude, über die Begegnung mit ihrem Freund und Lehrer, über ihren neuerweckten Lebensmut erzählten, so sollten auch wir, du und ich, öfters über das Schöne, das Mutige, das Wunderbare und Wieder-Aufgebrochene erzählen, schwärmen, animieren und anstecken.
"Emmaus" heute leben!

 

Der Text ist von Hermann Muigg-Spörr, MenschenBegleiter.

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